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Vom Pessimisten zum Optimisten
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Optimismus
Vom Pessimisten zum Optimisten

Geht das und wenn ja, wie?

Dr. med. Karl-Heinz Oberwinkler
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe

Nicht nur die Politiker, sondern auch alle anderen Persönlichkeiten, die im Licht der Öffentlichkeit stehen, bezeichnen sich bei Interviews und anderen Auftritten grundsätzlich als Optimisten. Auch «Ottilie- und Otto-normalverbraucher», denen ich im Alltag begegne, sind selbstverständlich alle durch die Bank Optimisten. Oder geben zumindest vor, es zu sein. Nun gut: Für sie ist dieser Artikel also uninteressant. Oder vielleicht doch nicht? Zumindest sollten sie über das nachdenken, was Klaus Kages formuliert hat: «Es ist keine Kunst, Optimist zu sein, sondern es zu bleiben.» Vielleicht lesen sie dann doch weiter ...

Wie auch immer: Ich oute mich hiermit als geborenen Pessimisten. Das war mir in meinen jungen Jahren zwar nicht so bewusst, da hätte ich mich eher anders eingeschätzt. Vor allem aber der Vergleich mit meiner Frau, mit der ich seit 32 Jahren glücklich verheiratet bin, hat mir gezeigt, dass ich eher der «Halb-leer-Typ» bin. Ganz offensichtlich bin ich so veranlagt. Immer wieder beurteile ich ein und dieselbe Situation ganz anders, als meine Frau es tut. Ich schätze Probleme in der Regel deutlich größer ein als sie. Ich mache mir grundsätzlich mehr Sorgen und das über Dinge, die zum Teil noch weit in der Zukunft liegen. Alle Pessimisten, die es vielleicht im Untergrund außer mir trotzdem noch gibt, wird die Frage interessieren, ob man an dieser Einstellung etwas ändern kann. Denn eines wissen auch wir «Grauseher»:

 

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